Emilia Trog interessiert sich für die Verknüpfung von Informationen unterschiedlicher Nischen, Systeme und Techniken.
Im Fokus stehen Interferenzen, die über Systemgrenzen hinweg strukturelle Verbindungen herstellen und Strukturen miteinander kommunizieren lassen.
Es werden Arbeiten entwickelt, deren Prozesse von Handlungsweisen, Bruchstellen und den materiellen Logiken der jeweiligen Systeme informiert werden. Subjektive Formulierungen und Engstellungen fungieren dabei als Methode, um mögliche materielle Formungen und Setzungen zu befragen und in Variationen zu differenzieren.